Internetpräsenz Landkreis Bad Kreuznach

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Energieberatung der Verbraucherzentrale

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Bad Kreuznach

Beratungszeit: Jeden 1. und 3. Montag im Monat von 13.30 bis 18.00 Uhr nach telefonischer Terminvereinbarung in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Salinenstraße 47 im Raum 109, 1.OG.

Die Beratung findet nur nach Terminvereinbarung unter der Rufnummer 0671/803-1004  (Montag bis Donnerstag 9 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 13 Uhr) statt.

Stromberg

Beratungszeit: Jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 10 bis 13 Uhr im Rathaus in Stromberg, Talstraße 24.

Die Beratung findet nur nach Terminvereinbarung unter der Rufnummer 06724/60 16 55 statt.

Bad Sobernheim

Beratungszeit: Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 14.15 bis 17.15 Uhr in der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Sobernheim, Bahnhofstraße 6,  Raum 002.

Die Beratung findet nur nach Terminvereinbarung unter der Rufnummer 06751/81 132 statt.

 

Aufgrund der Fördermittel aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung kann die Energieberatung in Rheinland-Pfalz kostenlos angeboten werden.

Weitere Informationen: www.verbraucherzentrale-rlp.de


Stromspar-Check Plus der Caritas

Der Stromspar-Check Plus ist ein kostenloses Angebot der Caritas für Menschen, die von Sozialleistungen leben. Ausgebildete Stromsparhelfer analysieren den Energie- und Wasserverbrauch vor Ort in der Wohnung. Sie geben Energiespartipps sowie "Soforthilfen" wie Energiesparlampen und abschaltbare Steckerleisten mit auf den Weg.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder per E-Mail an stromspar-check@caritas-rhn.de


Förderung von Wohnungsbau und Wohnraum

ISB-Darlehen - Wohneigentum

Die Investitions- und Strukturbank (ISB) Rheinland-Pfalz unterstützt die Bildung von selbst genutztem Wohneigentum mit dem ISB-Darlehen Wohneigentum. Hierbei gewährt die ISB Haushalten, die eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten, ein zinsgünstiges Nachrangdarlehen zu Erstrangkonditionen mit einer Zinsfestschreibung von bis zu 20 Jahren.

  • Was wird gefördert?

Gefördert wird der Neubau, der Ersatzneubau nach Abriss oder der Ankauf einer abgeschlossenen Wohnung in einem Gebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen oder einer Eigentumswohnung, die zur Selbstnutzung durch den Antragsteller und seinen Haushalt bestimmt ist. Unter den gleichen Voraussetzungen werden der Ausbau, der Umbau, die Umwandlung, die Erweiterung und der Ankauf der bereits bewohnten Mietwohnung gefördert.

  • Wer ist antragsberechtigt?

Haushalte, deren Einkommen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz (LWoFG) um nicht mehr als 60 % überschreitet.

  • Wie hoch kann das Darlehen sein?

Das ISB-Darlehen setzt sich zusammen aus einem Grunddarlehen und ggf. weiteren Zusatzdarlehen. Die Summe aus Grund- und Zusatzdarlehen ist grundsätzlich begrenzt auf 100.000 €, in der Stadt Mainz auf 120.000 €.

  • Darlehenskonditionen

Die aktuell geltenden Zinssätze sind auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de abrufbar. Als Zinsfestschreibung ist eine Laufzeit zwischen 10, 15 oder 20 Jahren wählbar. Das Darlehen ist vertraglich mit mindestens 2,20 % p.a. zzgl. ersparter Zinsen zu tilgen. Bei einer Zinsfestschreibung von 20 Jahren beträgt die Mindesttilgung 2,00 % p. a.
Sondertilgungen sind bis zu 10 % des Darlehens p.a. möglich.
Für die Bearbeitung des Förderantrags ist ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von 1 % des beantragten Darlehensbetrages zu entrichten. Das Entgelt wird in der Regel bei Auszahlung der ersten Darlehensrate einbehalten. Die Bereitstellungszinsen betragen 0,25 % pro Monat aus dem nicht ausgezahlten Darlehensbetrag ab dem 6. Monat, bei Neubauten ab dem 12. Monat nach dem Datum der Förderzusage.

  • Antragsverfahren

Der Antrag ist bei der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung, in deren Gebiet der zu fördernde Wohnraum liegt, einzureichen. Das Antragsformular ist abrufbar auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de, Wohnraum, oder erhältlich bei den Kreis- und Stadtverwaltungen.


ISB-Darlehen - Modernisierung Wohneigentum

Die Investitions- und Strukturbank (ISB) Rheinland-Pfalz gewährt Darlehen für die Modernisierung und Instandsetzung von selbst genutztem Wohnraum.

  • Was wird gefördert?

Gefördert werden bauliche Maßnahmen, die
•    ein barrierefreies Wohnen ermöglichen,
•    die Einsparung von Energie oder Wasser erreichen,
•    den Gebrauchswert einer Wohnung nachhaltig erhöhen und / oder
•    die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern,
•    die Beheizung und Wassererwärmung durch die Nutzung alternativer oder regenerativer Energien ermöglichen.

  • Wer ist antragsberechtigt?

Eigentümer und dinglich Nutzungsberechtigte selbst genutzter Wohnungen, wenn das Einkommen des Antragstellers und seiner Haushaltsangehörigen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz (LWoFG) um nicht mehr als 60 % übersteigt.

  • Wie hoch kann das Darlehen sein?

Für Haushalte mit bis zu vier Personen beträgt das Darlehen maximal 60.000 €. Für jedes weitere Haushaltsmitglied kann das Darlehen um 5.000 € erhöht werden. Das Darlehen ist jedoch begrenzt auf die Höhe der voraussichtlichen Investitionskosten.

  • Darlehenskonditionen

Die aktuell geltenden Zinssätze sind auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de abrufbar. Als Zinsfestschreibung ist eine Laufzeit zwischen 10, 15 oder 20 Jahren oder bis zur Vollrückzahlung (ca. 30 Jahre) wählbar. Das Darlehen ist vertraglich mit mindestens 2,20 % p.a. zzgl. ersparter Zinsen zu tilgen. Bei einer Zinsfestschreibung von 20 Jahren beträgt die Mindesttilgung 2,00 % p. a.
Sondertilgungen sind bis zu 10 % des Darlehens p.a. möglich.
Für die Bearbeitung des Förderantrags ist ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von 1 % des beantragten Darlehensbetrages zu entrichten. Das Entgelt wird in der Regel bei Auszahlung der ersten Darlehensrate einbehalten. Die Bereitstellungszinsen betragen 0,25 % pro Monat aus dem nicht ausgezahlten Darlehensbetrag ab dem 6. Monat, bei Neubauten ab dem 12. Monat nach dem Datum der Förderzusage.

  • Antragsverfahren

Der Antrag ist bei der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung, in deren Gebiet der zu fördernde Wohnraum liegt, einzureichen. Das Antragsformular ist abrufbar auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de, Wohnraum, oder erhältlich bei den Kreis- und Stadtverwaltungen.

 

Ihre Ansprechpartnerin


Dorferneuerung

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Dorferneuerung

Dorferneuerung ist kommunale Aufgabe und zugleich Teil einer aktiven Strukturpolitik für den ländlichen Raum. Zur Entwicklung und Umsetzung örtlicher und regionaler Konzepte unterstützt das Land Rheinland-Pfalz Gemeinden sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich dieser Aufgabe stellen und zur Erhaltung und Verschönerung ihres Dorfes beitragen wollen.

Ziel der Unterstützung

Das Dorf als eigenständigen Wohn-, Arbeits-, Sozial- und Kulturraum zu erhalten und weiterzuentwickeln ist Ziel der Unterstützung, sowie den individuellen Charakter des Dorfes mit seinem Ortsbild zu erhalten.

Für diese Zwecke stellt das Land Rheinland-Pfalz Fördermittel zur Verfügung, die von Gemeinden, Privatpersonen, juristischen Personen und Personengemeinschaften des privaten Rechts in Anspruch genommen werden können. Voraussetzung ist allerdings, daß die Ortsgemeinde über ein qualifiziertes Dorferneuerungskonzept verfügt.

Der Landkreis Bad Kreuznach und die Dorferneuerung

1984 erhielten erstmals sieben Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach ihre Anerkennung als Dorferneuerungsgemeinde durch die damalige Bezirksregierung Koblenz. Zur Zeit sind 95 der 119 Ortsgemeinden im Landkreis als Dorferneuerungsgemeinde anerkannt. Im Landkreis Bad Kreuznach wurden bisher über 1.100 private Bauvorhaben mit rd. 10 Mio. Euro an Fördermitteln unterstützt. Um diese Fördermittel in Anspruch nehmen zu können, wurden Investitionen i.H.v. 58,2 Millionen getätigt. Davon profitierten insbesondere die orts- und regionsansässigen Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.

Förderung privater Baumaßnahmen

Förderungen sind in der gewachsenen Ortslage sowie in landschaftsbestimmenden Gehöftgruppen möglich.

Vorrangig geförderte Vorhaben im privaten Bereich

  • bauliche Maßnahmen zur Erneuerung älterer orts- und landschaftsprägender oder öffentlich bedeutsamer Gebäude
  • Maßnahmen zur Erhaltung und Gestaltung von Gebäuden bestehender oder ehemaliger land- und forstwirtschaftlicher Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe mit orts- und landschaftsprägendem Charakter
  • bauliche Anpassung von Gebäuden land- und forstwirtschaftlicher Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe an die Erfordernisse zeitgerechten Wohnens und Arbeitens
  • die Schaffung von neuem Wohnraum in Ortskernen durch Umnutzung leerstehender Bausubstanz oder die Schließung von Baulücken in maßstäblicher, dörflicher Architektur

Nicht geförderte Vorhaben

  • die ganz oder überwiegend Schönheitsreparaturen darstellen
  • die der Bauunterhaltung dienen (z. B. nur Fenster, nur Heizung, nur Dach etc.)
  • in Neubaugebieten
  • die bereits begonnen wurden

Ihre Ansprechpartner


Fördermöglichkeiten

Privathaushalte

Im Folgenden ist eine grobe tabellarische Übersicht zu Bundesförderprogrammen aufgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten die unter Fördermöglichkeiten aufgeführt sind.

Bevor Sie jedoch Bundesförderprogramme in Anspruch nehmen, kontaktieren Sie für eine Beratung Herrn Kruse oder Herrn Dürk bezüglich des Dorferneuerungsprogramms und der Förderung privater Bauvorhaben.

Bundesförderprogramme

Kredite und Darlehen Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien

Zuschüsse Gebäudesanierung

Zuschüsse Heiztechnik

Kredite und Zuschüsse Solaranlagen


Kommunen

Unter den folgenden Links sind Fördermöglichkeiten für Kommunen aufgeführt:

Klimaschutz

Quartierskonzept der KfW

Energetische Sanierung

LEADER


Förderkompass der Energieagentur Rheinland-Pfalz

 http://www.energieagentur.rlp.de/foerderkompass/


Online-Checks

Mit diesen Überprüfungswerkzeugen von "co2online.de" können Sie sich innerhalb von 15 min einen ersten Überblick verschiedenster Energiesparmöglichkeiten verschaffen:


Hydraulischer Abgleich

Stromverbrauch

Modernisierungsmaßnahmen

Heizsystem

Austausch Heizungspumpe

Austausch Kühlgeräte

Ökostromtarife

Fördermöglichkeiten